Sichelmond RP

Sichelmond ist ein Rollenspielserver

Kommentare

  • Werte Community,



    Aufgrund eines Fehlers mussten wir ein neues Forum erstellen. Wir bitten um Verständnis und werden schnellst möglichst alles tun um es wieder für euch nutzbar zu machen.


    Desweiteren benutzen wir ein neues Design und vllt. auch eine einfacher Handhabung des Forum das übersichtlicher und schöner wirkt.


    Aber all dies werden wir in naher Zukunft noch sehen.




    MfG. Sichelmond-Team

Nachrichten

  • Während die Schiffe Leopolth´s gen neue Heimat fahren, fährt ein kleines Drachenschiff ihnen entgegen. An Board 2 Nordmänner, der eine, der wohl das Sagen hat, sieht noch sehr jung aus, mehr ein Bursche als ein Mann, doch steht er dort mit erhobenem Haupt und blickt auf die Flotte Leopolths.


    Die beiden Nordmänner fahren näher an die Flotte heran und rufen hinüber: "wohin des Weges?". Als man ihnen sagt wo es hingeht meint der Junge: "Wir schließen uns an! Suchen eh gerade eine Neue Heimat! Mein Name ist übrigens Erik!"


    So schlossen sich die beiden großen, rothaarigen Männer der Flotte an und folgten ihr... mal sehen wo sie landen und wie es dort wird.

  • Viggo sah aus dem Dickicht des nahen Waldes heraus wie sich die Garde der kaiserlichen Insel auf ein Schiff begab und sich aufmachte die Insel zu verlassen.


    Grübelnd saß er noch eine Weile unentdeckt da und schaute dem Treiben zu, dann machte er sich wieder lautlos in den dunklen Wald davon.

    Er wusste nicht wirklich was er davon halten sollte machte sich jedoch dann auch keine weiteren Gedanken darüber und suchte sich einen sicheren Platz an dem er den restlichen Tag sowie die kommende Nacht verbringen konnte.


    Tage später sah er unweit der kaiserlichen Insel ein weiteres Schiff etwas abseits anlegen, mit einer Flagge die ihm unbekannt war. Jedoch war da eine brüllende Stimme die er meinte zu kennen.

    Tira brüllte wohl etwas zu ihren Bediensteten, so dass man Sie weit genug hören konnte, und scheinbar wurde oder wird dieses Schiff auch beladen um... ja um was wohl ?

    So langsam machte er sich Gedanken was hier wohl vor sich geht und er war fast soweit zum Strand zu reiten und Tira zu fragen,

  • Während die Insel, die lieb gewonnene Heimat am Horizont immer kleiner wird und dennoch durch unzählige Feuer und Blitze so nah erscheint, blickt Wenzel betrübt über die Brüstung des Schiffes hinüber zum Feuerwerk. Alles Leben mussten sie überhetzt zurück lassen. All die Tiere, die Ihnen das Leben annehmlich machten. Vielleicht haben sie Glück und man nimmt sie als Kriegsbeute mit. Ein Glück das nach Worten des Boten vor ein paar Tagen den Bewohnern Sichelmonds verwehrt wurde. Mit nichts wurden jene die fliehen würden wie Vieh auf die Schiffe getrieben. Zu groß war die Angst mit jedem Bündel mehr zuviel Zeit zu verlieren und nicht mehr im Dunst der Wolken davon zu kommen. Mit Sicherheit war es begründet, hatte eine große Flotte immer einige schnelle Schiffe übrig, um den Flüchtenden nachzusetzen.


    Und doch stand er jetzt so da, seinen Sohn Ulrich fest und sicher umklammernd und blickte wehmütig zurück. Die letzten Tage passierten sein Gedächtnis und er musste unweigerlich an den

  • Auch Alois erreicht die Nachricht, und er macht sich seine Gedanken, ein Schiff mit Dreieckssegeln legt am Weststrand an und Leute mit Asiatischen Ausehen steigen aus.

    Alois begrüßt seine alte Leibwache aus Byzanz, diese erwiedert " werter Prinz Karim, wir hörten von dem Greul was hier passieren wird und sind geschickt worden um euch in die Heimat zurückzuholen".

    "Euer Bruder ist tot und ihr seit nun legitim der Nachfolger auf den Thron von Byznanz."

    Alois nickt und weiß nicht so recht was er davon halten soll..........will er kämpfen oder wieder fliehen und seinen Thron besteigen, eigentlich hält ihn hier nichts, sein Weib und sein Sohn sind tot und warum soll er sich noch weiter verstecken.

    Er Entscheidet sich mit den Männern in seine alte Heimat zurückzu kehren und ein neues , oder viel mehr sein altes Leben wieder auf zu nehmen. Er steigt an Bord des Schiffes und hinterlässt Hendrik einen Brief.

    *Treuer Freund ich mache mich auf den Weg in meine Heimat, wenn du nicht weist was du

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