Ein verfolgendes Schiff

  • ( versteht das nicht falsch :) hier führe ich nur die im RP entstandene Story weiter ^^)



    Gleich nach der Nachricht von Leopolth legt ein Handelsschiff mit einer Eulen-Flagge südlich vom Eulennest an. Aljosha, Arne, Einarr und Tira warten bereits am Strand.

    Der Kapitän winkt sofort Tira zu sich um ihr die schlechten Nachrichten zu überbringen.

    "Es stimmt. Wir wurden angewiesen Dich zu holen und über eine andere Route zu fliehen, da sich eine Flotte auf den Weg zu dieser Insel befindet. Ach Mädchen, wo hast du dich nun wieder rein geritten?"

    Tira blickt ihn verärgert an. "Fliehen? Ich gebe das Nest und Meine Taverne nicht auf. Los, schick deine Männer hoch wir müssen uns verteidigen!"

    Der Kapitän blickt nun verärgert zu ihr, "Kleine das geht nicht. Dies ist ein Handelsschiff meine Männer können sich gerade gegen Seeräuber wehren, aber lange Kämpfe wären zu viel des Guten. Ich bin hier um dich und andere deiner Siedlung zu retten, aber mehr kann ich nicht machen." Tira dreht sich darauf hin wutentbrannt um und stürmt vom Schiff. schnappt sich Aljosha und brüllt zu ihren Leuten: "Vorräte, ladet alles ein was ihr könnt!" Darauf zieht sie Aljosha mit zur Taverne. Arne und Einar stehen kurz verwundert rum, da Tira sie nie wirklich angeschriehen hatte, tun dann aber wie befohlen.


    In der Taverne angekommen füllt sie erstmal zwei Krüge mit Bier und stellt diese zu dem Tisch am Eingang. " Aljosha, wie es aussieht sind sie uns keine Hilfe, bestätigen aber was Leopolth schrieb. Am Liebsten würde ich das Schiff übernehmen und sie zwingen uns zu helfen. Aber es sind die Männer meines Vaters das kann ich ihm nicht antun", sagt sie noch immer voller Wut aber auch Verzweiflung.


    Aljosha legt seine Hand auf ihre Schulter. "Nun Tira, ich weiß nicht wie viele Kämpfer hier bleiben, aber es werden nicht genug sein. Wir sollten auch mitgehen und uns auf der neuen Insel, neuformieren, Männer und Waffen sammeln um gegen den Kaiser ins Felde ziehen. Wir müssen so viel mitnehmen wie es nur geht den Rest brennen wir nieder, damit der Feind nichts von uns bekommt, ich werde auf den Straßen Fallen platzieren um sie noch etwas mehr zu ärgern."


    Sie trinkt erstmal den Halben Krug leer. "Ich lasse so viel wie möglich verladen. Alles was wir nicht brauchen, sollen sie zu meinen Vater bringen." Sie beruhigt sich langsam. " Wir könnten die Lagerhäuser mit den Naphta Fässern und Granaten Füllen, das würde bestimmt auch ein paar mitreissen." Danach steht sie auf und wendet sich wieder dem Schiff zu, "ich werde dem Kapitän sagen er soll den anderen Schiffen folgen."


    Aljosha nickt zu stimmend, "Ich werde die Lagerhäuser präparieren, so dass sie Fässer Feuer fangen, sobald sie die Tür öffnen" er umschlingt Tira von hinten an der Hüfte. "Es wird schon alles gut gehen!"

    Tira geht zurück zum Kapitän und erklärt ihm, dass sie den anderen folgen wollen. Dieser stimmt zwar zu, aber meint, dass er so gut wie alles aus der Siedlung mitnehmen wird um die Verluste auszugleichen.

  • Tarja kommt verschlafen aus dem Haus und sieht gerade das Schiff ablegen und wundert sich darüber, sie hat von dem ganzen nichts mitbekommen und setzt sich unbekümmert in die Taverne. Schon kurze Zeit später fliegen die ersten Napthtafässer auf die Insel, sie rennt panisch schreien in die Taverne und kauert sich dort in die Ecke. Nach einer ganzen weile, sie zittert am ganzen Körper, wird es ruhig. keine Explosionen sind mehr zu hören, dafür aber Schritte, Schritte und Stimmen, sie kommen näher und das junge Fräulein wimmert und weint vor Angst. Als ein Mann die Tür zu der Taverne auftritt und sie entdeckt. Er geht auf sie zu, packt sie an den Haaren und schleift sie an diesen hinaus. Er beginnt sie zu schlagen und auf sie einzutreten als ein anderer Soldat kommt und ihn anmault, er solle sie endlich töten. "Ich mache mit ihr was ich will, ihre Kehle schneide ich schon noch früh genug durch" antwortet dieser. Das letzte was man von Tarja hört, sind ihre schrecklichen schreie, die Rufe nach Hilfe und ihr wimmern, endlich sterben zu dürfen.. Es vergehen Tage, bis man ihr endlich die Kehle durchtrennt und sie langsam ausblutet...

    Spielt euer RP und hört auf mit dem rumheulen.

    Seid endlich die Männer die ihr im RP vorgebt zu sein.