Lizenzen, Steuern und so weiter

      Lizenzen, Steuern und so weiter

      Guten Morgen Sichelmond,

      ich möchte, bevor ich mich an den Text im Rollenspiel Bereich mache, darauf eingehen, wie das so gedacht war mit den Lizenzen und Steuern. Gestern Abend ist das natürlich so gelaufen, wie ich gedacht habe. Beginnt man damit den Leuten etwas weg nehmen zu wollen. laufen sie Sturm. Uns wurde es aber nahe gelegt ein System einzuführen, das den Geldfluss vom Markt zum Spieler auch in gewisser Weise zurück führt. Man hat den Spielern freie Hand gegeben, was den Ausbau ihrer Siedlungen anbelangt. Es jedoch nicht kommuniziert, das der Kreislauf wieder zu Stande kommen soll. Sind wir mal ehrlich ist das Lizenzsystem nicht schlecht, aber auch nicht gut. Man zahlt einmal eine feste Gebühr und kann dann Lebzeiten davon zehren. Das führte auf dem alten Spielstand zu hohen Geldbeständen bei den Spielern. Geld was wir nicht im Stande waren auszugeben. Geld, das gelagert wurde, aber so null Zweck erfüllte, außer natürlich dem, das irgendeiner sagen konnte: "Hier schaut her auf meinen Reichtum." Was natürlich wieder niemand macht, denn es hat sowas Einbildendes an sich.

      Hinzu kommt, das die Struktur des Herrschaftssystem unklar ist, denn es wurde den Spielern überlassen selbst eine Struktur aufzubauen. Momentan gibt es fiktiv einen Kaiser, dem alles gehört. Das weis ich seit gestern und konnte es mir dennoch denken, das die Herrschaftsgewalt dann wieder von den Admin ausgespielt wird, wenn die Spieler untereinander nicht dazu in der Lage sind eine Struktur zu schaffen.

      Am Anfang war ich dafür die Ebenen flacher anzulegen. Die Provinz Herrscher als Grafen / Marktgrafen sowie Jarle. Die untergeordneten Regionen wären dann von Vögten, Rittern oder Huscarls verwaltet worden. Doch es stellte sich schnell heraus, das es mindestens ein Herzog / Großjarl Titel sein muss.

      Wir haben den allgemeinen Markt. Der laut Aussage von Admin Siegfried neu aufgestellt wird, was die Verkaufsliste und die Preise dazu anbelangt. Dazu soll er immer Mittwochs statt finden. Das ist für all jene schlecht, die unter der Woche auch mal dienstlich außerhalb sind. Mich trifft dies selbst. Aber ich vertraue darauf, das es da Lösungen geben wird. So wie das schon immer möglich war welche hier zu finden.

      Dort soll es -ich hoffe ich greife nicht zu weit vor- durch die geänderte Liste etwas weniger Durchsatz geben. Dennoch sollen -laut Hören-Sagen- 4 Gold pro Handelstag machbar sein. Der Schlüssel ist wie immer Fleiß. Die ersten Märkte werden das sicher nicht abwerfen, aber wir wissen doch alle wie es läuft, nach ein paar Monaten schleppt man jeden Markt den Vollbetrag vom Markt und.... tut es in die Geld Schatulle.

      Unabhängig vom Markt ist es wünschenswert das sich ein Spieler basiertes System etabliert. Man also über Provinz Märkte einen Waren und/oder Geldfluss fördert. Viele wünschen sich Region bezogene Waren wie Kupferbarren für die Küche vom Zentralmarkt. Gerade bei dem Produkt stimme ich zu. Bei allen anderen Regionswaren soll doch bitteschön der Tausch, das RP zwischen den Spielern angeregt werden.

      Dennoch fließt also das Geld vom Markt zum Spieler und was macht es dort? Es bleibt liegen, wie wir im letzten Speicherstand gesehen haben. Nun ist es so, das die Regionen ausgebaut werden wollen und auch da sind wir uns doch einig, das sich jeder eine Straßenanbindung zum Markt wünscht. Ebenso sind Orte für kollektives Rollenspiel erwünscht, wie Tavernen, Provinzmärkte, Turnierplätze und der Gleichen. All das will gebaut sein. Im letzten Spielstand war ein Teil davon rasch schnell bespielbar, weil es eine handvoll Spieler gebaut hat. Ein anderer Teil war gerade dann fertig, als auch die Datenbank fertig war. Ich wünsche mir, das mehr dann fertig ist, das man es noch ausgiebig nutzen kann. Das geht natürlich nicht, wenn sich nur die Handvoll Spieler dran macht das zu bauen. Daher war mein Vorschlag ein kombiniertes Kopfsteuer-/ Lizenzsteuersystem einzuführen. Das wurde erwartungsgemäß gestern so zerpflückt, bis die Letzten damit leben konnten (große Claims) und die ersten wutentbrannt gegangen sind. (kleine Claims). Der Peter liegt bei uns (Saphira und mir).

      Gerecht ist es eher, da stimme ich den kleinen Claims zu, eine Kopfsteuer für jeden einzuführen. Da waren 5 Silber pro Jahreszeit gedacht. Einer zeitlichen Straffung auf zwei Zahltage je Jahr stimme ich als günstiger zu. Denn eine Jahreszeit sind ja nur in etwa 2 Wochen. Hier also nochmal meine Idee, die durchaus leicht zu finanzieren ist:

      Kopfsteuer pro Siedler: 10 Silber je Halbjahr

      Lizenzsteuern:

      Schmiede, Küche, Schreinerei, Schule, Belagerungswerkstatt, Mühle und Apotheke je 20 Silber pro Halbjahr
      Essen je 5 Silber pro Halbjahr

      Kleine Bergfriede (Holz und Stein) je 1 Gold pro Halbjahr

      Mittlerer Bergfried 2 Gold pro Halbjahr

      Großer Bergfried 6 Gold pro Halbjahr

      Wenn man sich darüber aufregt, wie viel man da zu zahlen hat, sollte man sich das alte Lizenz System dazu ansehen. Denn hat man das Geld vom Markt nicht geholt, könnte man sich Beispielsweise eine Schmiede 2,5 Ingame Jahre gar nicht kaufen. Oder umgekehrt, man kann sie schon nutzen, stundet sie jedoch ab.

      Kommen wir jetzt nochmal darauf zurück, wie viel ein Claim pro Jahr bei Vollausbau der Handwerk Gebäude zu zahlen hätte? Mit der Annahme 2 Essen zu bauen sind wir da bei: 3 Goldstücke.

      Vorn erwähnt pro Markt bei Fleiß 4 Goldstücke... ich fürchte wir sind genau dort, wo wir mit dem alten System standen, denn man kann es leicht erwirtschaften. Das läuft dem Plan entgegen, die Spieler mehr ins Rollenspiel und der Arbeiten an Infrastruktur und Provinz Bewirtschaftung einzubinden. Denn genau das ist der Marshallplan. Es geht, es ging nie darum jemanden ärmer zu machen, es geht darum den Ausbau voran zu treiben und jemanden für die Bewirtschaftung der Landstriche zu finden. Wenn man das ohne große Mühe am Markt erhält, warum sollte man da aus seiner Siedlung vor die Tür treten, um am Gemeinschaftsprojekt mitzuhelfen. Ich sage dabei nicht, das es auch andere Charaktere gibt, die es auch ohne Lohn tun und dies tagein und tagaus. Aber es ist eben gerechter, wenn man alle daran beteiligen könnte.

      Einfach mal zum darüber nachdenken und auch an den Süden, denn es ist natürlich nicht so, das es Steuern und Abgaben nur im Norden gibt. Wie anfangs geschrieben. Die Spieler können sich zusammen raufen und ein gemeinsames System entwickeln und einführen oder man wird uns wieder einen Mann mit der Keule vorsetzen.

      Danke fürs Lesen.
      leider wurde meine Antwort verschluckt....habe wohl den falschen button unten gedrückt.....deshalb nochmal die Kurzfassung:

      Ich finde die Ausführungen von Wenzel richtig und unterstütze die Einführung des Steuersystems in dieser Art. Von Anfang an war ich der Meinung, das ein Steuersystem Inselübergreifend sein muss und sich nicht auf die einzelnen Provinzen beziehen kann. Das wir ein Steuersystem brauchen steht für mich ausser Frage, da es den Motor der Insel ausmacht. Ohne dies hat irgendwann jeder alles fertig gebaut und mit einigen Ausnahmen bekommen alle Langeweile. So muss man doch immer was tun, damit man die Steuern abführen kann, auch wenn das wie schon ausgeführt von Wenzel keine allzu grosse Mühe macht.

      Ich möchte jedoch noch ein paar Anmerkungen zufügen.

      Die Windmühle wird meist mehr aus optischen Gründen gebaut, weil sie im Gegensatz zu Schmiede und Küche z.b. eigentlich nicht umbedingt zwingend erforderlich ist. Man sollte deshalb die Abgabe für die Mühle reduzieren oder sogar ganz aussetzen, weil ansonsten viele sie nicht bauen werden.

      Es wurde nichts darüber gesagt, das wie im alten System Herzöge und Grafen einen Obulus der Steuer einhalten können. Dies sollte man weiterhin so handhaben, da diese Leute in der Regel viel Zeit und auch Mittel in die Arbeit für die Allgemeinheit stecken und ihnen damit Zeit für die Herstellung fehlt.

      Bei neuen Siedlern sollte man wie bislang das erste Halbjahr steuerfrei machen und den Neustart zu unterstützen.

      Meine vorherige Ausführung war etwas länger und ausführlicher, aber ich doof habe halt den falschen button gedrückt :-). Wie auch immer....wir brauchen so ein Steuersystem - ohne Frage!

      wohl an denn
      Und was ist mit Spielern die nicht so oft online kommen und die Zeit die sie online sind nicht umbedingt nur damit verbringen wollen Straßen zu bauen um nicht an den Steuern zu verrecken? Oder nur die gesammte Zeit verbringen um waren herzustellen, die sie verkaufen auf dem Markt um die Steuern zu bezahlen?..

      Deswegen finde ich das besteuern der Gebäude sehr bedenktlich, da nicht jeder 8 Stunden jeden Tag online ist als das er es voll ausnutzen könnte. Es gibt Spieler die nur 3-4 mal die Woche 1-2 Stunden da sind.. Wie willst du denen erklären das sie kein rp machen können in der Zeit, weil sie ranglotzen müssen ihre gebäude zu bezahlen?

      Bei mir wird es ab februar auch schwer täglich on zukommen, und ich weigere mich die Zeit dann nur in den Straßenbau oder sowas zu stecken...

      Viel Sinnvoller ist es eine Einnahmesteuer zu der Kopfsteuer einzuführen.

      Wer pro markt 10 gold einnimmt, weil er genug Zeit und Leute hat um das zu Stämmen, für den sind die Steuern kein Problem, wenn du aber nur 5 Stunden in der Woche on bist, und nur das verkaufst was du da halt so ranbekommst ohne auf das bisschen rp zu verzichten, kannst die steuern unmöglich Stämmen...

      Deswegen mein Vorschlag, alles am Markt verkaufte, wird von den admins und gms ohnehin notiert (Wer wie viel gemacht hat) entweder man nehme diese Liste und errechnet den zehnt zum eintreiben, oder man lässt den zehnt gleich von Jakob in eine Kiste legen wo die jarle das Geld nach dem Markt abholen können...
      Pro Kopf Steuer nichts dagegen, nur dann muss die Markt Regelung auch angepasst werden finde ich. Wenn von jedem Geld verlangt wird müsste auch jeder eines Claimes die Möglichkeit haben seine Waren zu verkaufen. Sonst ist es so sehr unfair den großen Siedlungen gegen über, die Zahlen mehr als der kleine Einsiedler haben auch weniger gewinn und werden somit bestraft zusammen zu spielen. Warum wird eine grenze für die große der Claimspieler gesetzt? Das führt doch nur dazu das man besser dran ist wenn man alleine spielt dann haben wir aber bald 60 claims statt wie jetzt 30. Aber ich weiß auch Rom wurde nicht an einem Tag erbaut nur drüber Reden sollte man.
      Viele Grüße
      Hiroschi Katzumoto
      Ich finde die Ausführung von Wenzel auch sehr gut und sinnvoll, verstehe aber auch die Sorgen einiger anderer Spieler.

      Aber erstmal will ich ein paar Dinge aus Wenzels Post klarstellen:

      Die Marktpreise wurden von uns ordentlich nach unten korrigiert. Wir wollen nicht das die Leute wieder auf Geldsäcken rumsitzen und nicht wissen was sie damit machen sollen. Die Zahl von 4 Gold am Markt muß daher noch etwas nach unten korrigiert werden. Die neue Marktliste wird aber Morgen (Sonntag, 06.01.19) auf der Homepage einsehbar sein!!

      Und der Markt wird auch nicht immer Mittwochs sein. Wir werden die alte Regel beibehalten und den Inselmarkt alle 10 Tage abhalten. Das ist dann mal ein Mittwoch, aber auch mal ein Sonntag. So können auch Spieler die Schicht arbeiten am Markt teilnehmen.

      Aus dem Steuer- und Lizenzsystem halten wir vom Team uns dieses mal bewusst raus, denn dies soll im RP geklärt werden. Da wird es bestimmt noch die ein oder andere zähe Verhandlung geben, aber das ist doch nur im Sinne von gutem und gemeinsamen RP. Und jede Provinz kann sich da sein eigenes System zusammenbasteln.

      Desweiteren wird es auch von uns durch diverse Events immer wieder die Möglichkeit geben nebenbei etwas Geld zu verdienen und das ein oder andere Regions-Zeugs. Das ganze geht dann auch hin bis zu Dekorsätzen, die man als "normaler" Spieler so nicht bekommen kann. Events werden im Forum immer frühzeitig angemeldet und auch so zeitlich verteilt das ein jeder sicher mal an einem teilnehmen kann.
      In Kurzer Zeit wird es z.B. einen Bauevent am Turnierplatz geben. Den habe ich zwar im GM gebaut (da einfach zuviel Erde bewegt werden mußte), aber alle Mäuerchen, Gebäude, Zäune, Zelte und sonstiges werden wir bauen lassen, gegen Entgeltung. Und wenn das Ding dann steht, dann wird es dort auch Turniere geben bei denen man was gewinnen kann. Ein weiterer Event-Ort ist der Hafen........aber dazu später mehr ;)
      Ich muss zugeben mir ist die Sichtweise einiger Spieler etwas unerklärlich. Schon bei der Versammlung versuchten wir Möglichkeiten aufzuzeigen, wie das System dem Rollenspiel förderlich ist. Eine Hufe oder ein Gutshof mit allen Handwerksgebäuden auszustatten, erschließt sich mir nicht ganz. Warum tun sich nicht ein paar Siedlungen zusammen, sprechen sich ab. Der eine ist eben Forstwirt, Schreiner... ein anderer macht Ackerbau und Küche usw. Ich war der Meinung das befördert nur das Rollenspiel und behindert es nicht.

      Jemand der nur ein paar Stunden Zeit hat, warum baut er sich nicht eine kleine Siedlung. Warum muss es ein großer Claim mit allen Gebäuden sein, die es gibt? Wann hat er denn die Zeit diese Gebäude zu nutzen? Wäre es nicht einfacher ein paar Aufträge an die Nachbarn zu vergeben? Könnte so nicht ein Tauschhandel erblühen, der nicht nur das Rollenspiel sondern auch das Miteinander fördert?

      Mit dem alten Lizenzsystem würden die Einmann Claims doch erstmal zwei Jahre brauchen, um überhaupt Küche, Schmiede usw. zu erwerben. Kommt es ihnen nicht entgegen, wenn sie das was sie bespielen wollen gleich bauen können?

      Große Siedlungen sind durch ihre Anzahl an Spielern schon bevorteilt. Ob man nun die Kopfsteuer im Einser Claim bezahlt oder im Zehner, macht schon einen gewaltigen Unterschied. Denn im Zehner Claim hat man ja dennoch nur eine Schmiede usw. stehen und bezahlt damit auch nur einmal dafür. Genauso wird sich da viel eher etwas spezialisieren. wenn man auf viele oder alle Gewerke setzt. So wird der eine weben, der nächste Schmieden, ein anderer Ackerbau betreiben. Wieder ein Vorteil den kleinen Claims gegenüber. Ich sehe da nicht das Problem, das Hiro ansetzt.. ich sehe eher, das es mehr Siedler geben könnte, die sich auf eine Kommune einlassen.

      Ein Spieler, der auf Sichelmond ist, um reinweg RP zu machen, hat es doch am Besten, er zahlt nur die Kopfsteuer, die es im Übrigen im Alten System genauso gab und verzichtet auf höherwertige Produktionsstätten. Er zieht eben rum und tauscht sich das Zeug zusammen oder arbeitet stundenweise auf einem anderen Hof. Es gibt unzählige Möglichkeiten. Letztlich hab ich schon mehrfach betont, das es nicht dazu gedacht ist Euch das Geld aus der Tasche zu ziehen, sondern um Euch animieren zu können neben dem eigenen Ausbau, der eigenen Produktion auch die Regionen im Auge zu haben. Dort Aufgaben wahr zu nehmen, um die Steuern zu stunden. Und wer eben nur zwei Std. die Woche spielen kann, ist dennoch in der Lage mit gutem RP die Kopfsteuer raus zu spielen.

      Aber mal ehrlich, man muss es natürlich wollen.
      Moin moin,
      mal ein paar Gedanken zu den ganzen Thema

      Förderung der Zusammenarbeit:
      - wenn man das Zusammenspielen der Leute fördern will, dann sollte man es über den Skillcap tun und nicht über die Steuern. Ist einfacher und effektiver.

      verfrühte planlose Verhandlung über steuern:
      - die Steuersätze auszuarbeiten und zu verhandeln ohne die Marktpreise zu kennen ist quatsch, da man dann nicht kalkulieren kann. in diesem falle hätte man nur prozentual etwas aushandeln können.
      - bevor irgendwelche Steuern verhandelt werden, sollten erstmal die anstehenden Kosten für die Projekte kalkuliert werden. Dann kann man einen Plan machen wie diese finanziert werden. Man kalkuliert ja erst seine Kosten und stellt dann einen Finanzierungsplan auf.
      - so ein Plan sollte dann zur Abstimmung kommen. Oder am Besten gleich ein paar mehr Pläne, wobei dann einer per Abstimmung gewählt wird.


      zu viel Geld in der Tasche:
      Dann mal zu eurem Problem, dass einige Spieler viel Geld rumliegen hatten.
      Um dem ganzen entgegen zu wirken ohne die Spieler zu beeinträchtigen die gar kein Interesse haben viel Geld zu verdienen,
      würde ich vorschlagen, dass man statt den gebäudebasierten Steuern, die Gewinne aus den Warenverkauf prozentual besteuert.
      so würde man den Leuten die viel Geld verdienen können und wollen etwas Geld abnehmen und dem kleinen RP Spieler stört es nicht mehr.
      So hättet ihr euer ziel erreicht ohne, dass der kleine mann mit der Mistgabel loszieht.
      Auch Leute die gerne dekorative schöne Sachen bauen wären etwas freier in der Gestaltung, da sie nun auch mal eine Küche rein raus deko zwecken bauen könnten.

      Wenn man sich das Konzept der gebäudebasierten Steuern unter der Prämisse anschaut viel Geld zu verdienen, dann sollte man alleine als Getreidebauer spielen. Das ist in meinen Augen kein erstrebenswertes Ziel und sollte nicht gefördert werden.

      sooo...ich habe fertig.
      Der Skillcap war nie ein Thema auf Sichelmond und wird es auch nie sein. Man kennt sich in der LIF Community. Server die den ach so geliebten Skillcap eingeführt haben, sind schneller uninteressant für die Spieler geworden, als Du das Amen in der Kirche aufsagen kannst.

      Wir simulieren die Feudalzeit. Wer stellt da Kalkulationen auf, was wie viel kostet, um dann den Siedlern entsprechend die Steuern zu berechnen? Nichtmal in der Demokratie des 20. Jahrhundert wird das so gemacht. Anstatt es zu probieren und dann fein zu justieren, können wir natürlich auch erstmal 4 - 5 Monate alles tot quatschen und Abstimmungen aller 4 Wochen machen. Das bringt nur den Server nicht weiter.

      Den Markt zu besteuern ist von vorn herein ausgeschlossen worden. Wir haben versucht Dir das im RP nahe zu bringen, hat wohl nicht funktioniert. Dann nochmal hier: Es ist einfach viel zu aufwendig für die zwei Hanseln, die den Markt machen, neben den Warenpreisen und Auszahlungen auch noch Steuern von den 30 Claims zu berechnen und abzuziehen. Immerhin will ja auch jeder in den drei Stunden Marktzeit dran kommen. Nicht selten wurde er in der Vergangenheit schon um 1-2 Stunden überzogen.

      Wenn man sich einfach mal in einer ruhigen Minute das Rechenbeispiel ansehen würde, wäre schon viel heiße Luft aus dem Rennen genommen. Das zu lesen ist anscheinend schon zuviel verlangt. Aber Hauptsache Dein eigener Beitrag gefällt Dir. :rolleyes:
      Der Skillcap war nie ein Thema auf Sichelmond und wird es auch nie sein. Man kennt sich in der LIF Community. Server die den ach so geliebten Skillcap eingeführt haben, sind schneller uninteressant für die Spieler geworden, als Du das Amen in der Kirche aufsagen kannst.


      ich habe auch nie gesagt , dass ich einen skillcap möchte. ich sagte nur, dass wenn du das zusammenspielen etwas erzwingen möchtest, wie du es mit den steuern versuchst, dann der skillcap die effektivere variante ist.



      Wir simulieren die Feudalzeit. Wer stellt da Kalkulationen auf, was wie viel kostet, um dann den Siedlern entsprechend die Steuern zu berechnen? Nichtmal in der Demokratie des 20. Jahrhundert wird das so gemacht. Anstatt es zu probieren und dann fein zu justieren, können wir natürlich auch erstmal 4 - 5 Monate alles tot quatschen und Abstimmungen aller 4 Wochen machen. Das bringt nur den Server nicht weiter.


      wenn wir es mittelalterlich gestalten wollen, wie du es angesprochen hast, dann sollte man das Geld über die Vergabe von Stadtrechten und Besteuerung von ausgesuchten waren in die Kassen holen. Oder wenn du in die etwas spätere zeit des Hochmittelalters willst, dann über die Besteuerung von Landbesitz und Vermögen in Form von Vieh oder Vorräten. Ach und das Kirchenzehnt gab es ja noch. Sprich wer viel Land, Geld und volle Lager hat, muss viel zahlen

      Ich möchte nicht alle 4 Wochen eine Abstimmung sondern ein representative.

      ich hätte mir sowas gewünscht wie -> "wir haben mal geschaut was wir brauchen...1 jäger, 3 wachen....dafür würden wir X gold pro jahreszeit einplanen wollen. dann brauchen wir noch etwas kapital für projekte wie straßenbau....dafür würden wir nochmal x gold einplanen. einverstanden?! wenn wir die abgaben wie folgt regeln, dann werden wir in etwa X Gold zusammen bekommen. im späteren verlauf fallen die kosten für große projekte wohl eher wieder etwas ab, dann wollen wir gegebenenfalls an dieser stelle die steuern senken"

      Verstehst du wie ich das meine? Hätte gern gesehen, dass man sich darum mal etwas Gedanken macht und nicht wild drauf los probiert.


      Den Markt zu besteuern ist von vorn herein ausgeschlossen worden. Wir haben versucht Dir das im RP nahe zu bringen, hat wohl nicht funktioniert. Dann nochmal hier: Es ist einfach viel zu aufwendig für die zwei Hanseln, die den Markt machen, neben den Warenpreisen und Auszahlungen auch noch Steuern von den 30 Claims zu berechnen und abzuziehen. Immerhin will ja auch jeder in den drei Stunden Marktzeit dran kommen. Nicht selten wurde er in der Vergangenheit schon um 1-2 Stunden überzogen.


      Ich habe es nun auch schon einige male wiederholt aber ich tue es noch einmal. NICHT der markt soll die steuern ausrechnen und gleich abziehen. Das wird z.B durch dich passieren. Der Markt sollte lediglich das ausgegebene Geld notieren, was auch mal sehr praktisch wäre, falls sie es nicht eh schon tun. Denn so kann man sehen wie viel Geld auf dem Server im Umlauf ist. Wenn man eine Währung auf dem Server einführt, sollte man das ja schon etwas im Auge behalten.

      und die Werte in eine kleine exeltabelle einzutragen die dir dann die zu zahlenden Steuern ausgibt, sollte ja keine schwere Übung sein.
      auf jeden Fall wäre es nicht soviel Aufwand wie ständig die Ländereien ab zu reiten und nach zuschauen welche neuen Gebäude dazugekommen sind und welche abgerissen wurden.


      Wenn man sich einfach mal in einer ruhigen Minute das Rechenbeispiel ansehen würde, wäre schon viel heiße Luft aus dem Rennen genommen. Das zu lesen ist anscheinend schon zuviel verlangt. Aber Hauptsache Dein eigener Beitrag gefällt Dir.


      Ich habe es mir angesehen aber ohne Marktpreise kann man die nötige Arbeit nicht abschätzen. Auch du nicht. Man konnte bloß weiter unten lesen das die Preise noch weiter nach unten gegangen sind. Aber was für wie viel verkauft werden kann ist nicht ersichtlich. Auch wenn ich mich Wiederhole. Es macht und hat keinen Sinn gemacht ohne Marktpreise Steuern festzulegen. Nur prozentual wäre da etwas möglich gewesen. Und ja mein Post gefällt mir.


      Die Spieler können sich zusammen raufen und ein gemeinsames System entwickeln und einführen oder man wird uns wieder einen Mann mit der Keule vorsetzen.


      Zusammen raufen und ein gemeinsames system entwickeln.....bitte halte dich auch an deine eigenen Worte und spiele nicht selber den mann mit der Keule.
      Ich möchte dich hier nicht persönlich angreifen. Es geht mir um das Spiel und das mitgestalten auf dem Server, so dass es für alle eine Möglichkeit gibt sich spielerisch auszuleben und Spaß zu haben.


      Gruß Randulf
      Naja,. Ich für meinen Teil hab entscheiden das ich einfach kein Gebäude bauen werde für das ich Steuern zahlen muss, damit geh ich dem ganzen jetzt einfach aus dem weg. Ich mach einfach mein Ding und fertig, denn ich werde nicht mein rp einschränken nur weil ich es mir sonst nicht leisten kann. wenn ich mich auf den Beruf spezialisiere den ich machen möchte, (und das werde ich) ist es einfach unmöglich die Steuern zu stämmen, denn dieser Beruf wird kein Geld abwerfen :)
      Hi zusammen,

      erstmal vorweg, ein Handels-, Geld- und Steuersystem ist für den Server essenziell aus meiner Sicht. Ziel hierbei sollte sein dass mit dem System das Server-RP gefördert wird.
      Dieses System sollte für alle gelten, sprich ein Markt der Preise vorgibt, eine Währung für Güter und auch für Dienstleistungen, und zu besteuernde Dinge, ob Personen oder Gebäude.
      Um die Besteuerung überhaupt diskutieren zu können benötigt man die Informationen wieviel Geld periodisch eingenommen werden kann.

      Generell bin ich für eine Kopfsteuer. Diese sollte jedoch abhängig von der Claimstufe sein.
      Beispielhaft: Monument 1, steuerbefreit; Monument 2, 10 Silber pro Kopf; Monument 3, 25 Silber pro Kopf;...
      Dieses könnte auch abhängig anhand der Spielerzahl im Claim berechnet werden.
      Beispielhaft: Monument 2, 1-3 Spieler 10 Silber pro Kopf; 4-6 Spieler 9 Silber pro Kopf, 7-10 Spieler 8 Silber pro Kopf.

      Weiterhin finde ich ein duales System bestehend aus Einmal- und Lizenzkosten sinnvoll. Hier könnte differenziert werden zwischen Gebrauchsgegenstände/gebäude und Einmalkosten.
      Beispielhaft 1: Monumentausbau Stufe 2, RP; Monumentausbau auf 3, Einmalkosten und RP;
      Beispielhaft 2: Küche, Schmiede..., Einmalkosten und Lizenzgebühren
      Beispielhaft 3: Steuer auf bestimmte Güter/Menge vom Kaiser bestimmt beim Markt in einer Saison.

      Hinweise zur Besteuerung/Betrachtung:
      Selbst wenn ein Monument 1 Claim eine Schmiede hat sind keine Lizenzkosten fällig, da steuerbefreit, jedoch müssen die Einmalkosten bezahlt worden sein. (Spezialisten im RP)
      Ein voll ausgebautes Monument 2/3 sollte maximal eine Gesammtbesteuerung von 80% erfahren.

      Grüße
      Syrail
      Grüße werte Damen und Herren des Landes und speziell des Nordens,

      ich würde mich auch gern einbringen.
      Was Syrail zu Beginn darlegt ist das was Randulf und ich bereits beim Treffen versucht haben deutlich zu machen.
      Um die Besteuerung überhaupt diskutieren zu können benötigt man die Informationen wieviel Geld periodisch eingenommen werden kann.

      Und hierzu, da muss ich Ihnen leider wiedersprechen werter Herr Wenzel, ist Ihr angebrachtes "Rechenbeispiel" keine Hilfe, auch wenn Ihr dies anders sehen mögt. Denn bereits euer eigener Bruder, Herr Siegfried, hat eure Behauptung der 4 Goldstücke pro Markt bereits entkräftet. Aber ich halte eine Diskussion über absolute Zahlen zum aktuellen Zeitpunkt, wie auch einige Vorredner, für verfrüht.

      Auch wird das vorgestellte Steuersystem von euch, Herr Wenzel, nicht den Effekt haben, dass Spieler nicht auf Säcken voll Geld sitzen und nicht wissen was sie damit machen sollen. Diese Spieler wird es trotzdem geben. Aber alle anderen dafür mit einer dauernden Steuerlast zu belegen halte ich für sehr kontraproduktiv, auch wenn ich eure Absicht verstehe und sehr schätze. Denn sollte dies der Fall sein ist die Ursache nicht die, dass die allgemeinen Abgaben zu gering sind, sondern eher, dass es sich um einen gestörten Kapitalfluss handelt. Will heißen, dass das Gold des Kaisers, da wenn ich es richtig verstanden habe nur dieser das Prägerecht besitzt, zwar über den Markt ins Land eingebracht wird aber nicht wieder in gleichen Maße zurückfließt und sich so Kapitalsammelbecken bei eben jenen Spielern bilden. Hier müsste dann mit Sonderabgaben auf Kapitalanhäufung gegengesteuert werden (vermögenssteuerartige Abgaben waren im Mittelalter eine gängige Praxis).

      Zum Punkt der RP-Förderung bin ich sehr stark gewillt dies mit zu unterstützen, jedoch halte ich, wie vielleicht schon absehbar, die dauerhafte Auferlegung von festen Zwangsabgaben als ein schlechtes Mittel um dieses hehre Ziel zu erreichen.
      Und was mir immer noch sauer Aufstößt ist eure Äußerung, werter Herr Wenzel, wärend der Versammlung, dass Randulf und ich eine Geistersiedlung erbauen würden, denn der Plan von Randulf Veste ist immer noch einen sicheren Anlaufpunkt für die verschiedenen umgebenen Siedler zu bieten und den Handel in den nördlichsten Gefilden zu sichern, so wie es sich für eine Veste gebührt. Geplant ist es die Veste für diejenigen Siedler zu öffnen, welche sich als rechtschaffend und ehrbar erweisen, um die örtliche Infrastruktur zu nutzen. Daher arbeiten wir aktuell am Bau der Verbindung zu Wulfingen und Attika. Leider wird sich der Bau etwas verzögern, da im Wald zwischen Randulfs Vest und Wulfingen eine seltene Fledermausart gesichtet wurde und diese erst umgesiedelt werden muss (Ich bin die kommende Woche beruflich im Ausland und daher nicht fähig die Baumaßnahmen durchzuführen).
      Damit möchte ich deutlich machen, dass wir sehr wohl die Region im Blick behalten und es sich keineswegs um eine Geistersiedlung handeln soll. Jedoch wird die örtliche Infrastruktur, durch Randulf und mich alleine, nicht die Wirtschaftskraft erreichen um die geforderten Abgaben zu erbringen.

      Ich freue mich auf einen weiteren konstruktiven Gedankenaustausch denn sonst, und da gebe ich euch recht Herr Wenzel, bringt es uns und das ganze Land (Server) nicht weiter.

      Mit freundlichem Gruß
      Freyja Olafsdotri

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Freyja Olafsdotri“ ()

      also da sind gute Ansätze drin Syrail. Bei der ganzen Diskussion hier geht es doch letztendlich nur darum, das Spieler die hier nur 2 oder 3 mal die Woche für 2 Stunden spielen, mit dem Steuersystem benachteiligt sind. Wir müssen also eine Lösung finden, die besagten Spielern etwas entgegenkommt.

      Ich denke das wer hier nur wenige Stunden in der Woche spielt, auch nur eine bestimmte Rolle im rp wahrnehmen will und nicht eine Siedlung mit Monument 3 und sämtlichen Gebäuden braucht.

      Um diesen Spielern entgegen zu kommen hätte ich folgende Idee/Vorschlag:
      Monument 1 zahlt nur eine geringe Kopfsteuer pro Einwohner, desweiteren ist eine Produktionstätte nach Wahl (also entweder Schmiede, Küche, Schule etc....) steuerfrei. Erst jedes weitere Gebäude kostet eine halbjährliche Steuer. Die Steuer in Form von Kopfsteuer und Lizenzsteuer für Gebäude wird generell niedrig und erspielbar gehalten. Sie steigt jedoch mit dem Ausbau des Monumentes - also M1 ist mal Faktor 1 und damit neutral, M2 ist mal Faktor 3 und M3 ist mal Faktor 5 z.B. - somit muss jeder sich gut überlegen ob er eine riessige Siedlung bauen will und dafür auch die Steuern bestreiten kann. Wer eine grosse Siedlung sein 'Eigen nennen will, wird das als Einzelperson dann schwer haben und muss sich wohl nach Bewohnern umsehen um die Steuer einigermassen leicht zu verdienen.

      Richtig in allen Ausführungen ist, das man die neuen Marktpreise wissen muss, sonst debatiert man was die Höhe der Steuern angeht nur im Nebel. Mein Vorschlag wäre aber schon mal generell debattierbar und müsste bezüglich der Höhe der Steuern eben dann nur noch auf die Marktpreise abgeglichen werden. Ich denke diese Lösung kämen den kleineren Spielern sehr entgegen und würde gleichzeitig aber auch das rp fördern.

      wohl an denn

      Wolfgang Hasenkrieg
      Hallo Zusammen,

      wie Siggi schon schrieb hat sich die Marktliste trastisch geändert. von den damaligen 5 Goldmünzen sind es nur noch 1,6 - 2,2 Goldmünzen (hab die Marktliste selbst gemacht).
      Desweiteren sind diese Kalkulationen von Wenzel nur Ideen auf die man aufbauen will ob es jetzt endlich bei den Preis bleibt ist was anderes.

      Doch muss ich auch dazu sagen das die damaligen Steuern für die Bewohner die von uns GMs / Admins festgelegt wurden auch als unfair angesehen worden sind und dabei waren es 6 Silber pro Kopf. Es gab einige Spieler die nicht zum Markt gingen und viele die es jedes mal gemacht haben. Es war immer genug für jeden da an Münzen.
      Worauf ich hinaus will, ist das man auf der Idee von Wenzel alles aufbauen kann was zuvor auch war.

      Ihr müsst es so sehen. Pro Quartal (a 3 Ingame Monate) wären das 5 Silbermünzen. Also 1 Silber weniger.
      Der rest was als Lizensteuer dazu kommt hat jeder zuvor von euch auch gezahlt nur das es 1 Gold einmalig war. (und ja man konnte drauf sparen, anschließend dann bezahlen und bauen, aber man bietet euch das ohne großen aufwand von anfang an und wenn ich mal zusammen rechne:

      Pro Markt verdient man ohne viel aufwand 1,6 - 2,2 Goldmünzen wenn man alles macht plus minus paar sachen.
      Gehen wir davon aus wir machen pro Quartal ein Markt das sind dann 4 Märkte bis Jahres Ende, also 6,4 -8,8 Goldmünzen.

      (ich gehe jetzt von meinem Claim aus das sind 3 Personen)
      Pro Kopf 20 Silber gehen davon 60 Silber an Steuern verloren pro Jahr.
      Dann kommen die Lizensgebäude.
      das wären 1 Schmiede, 2 Essen, Apotheke und ne Küche das sind 1,4 Gold pro Jahr.
      Wenn ich all das zusammen rechne komme ich auf 2 Gold für meine ganze Siedlung pro Jahr!
      So bleiben mir 4,4 - 6,8 Gold über.

      (10 Mann Claim)
      Steuern 2 Gold pro Jahr.
      Lizensgebäude sagen wir bauen sie alles bis auf die Bergfriede.
      Das heißt Schmiede, 4 Essen, Schule, Apotheke, Schreinerei, Mühle, Belagerungswerkstatt, Küche.
      Lizenssteuer 3,2 Gold pro Jahr.
      Zusammen wären das 5,2 Goldmünzen pro Jahr.
      Das was vom Markt über bleibt, sind es 4,4 - 8 Gold.

      Also lasst dies erstmal durch den Kopf gehen und dies auf euch zu kommen.
      Es ist da um es zu versuchen und die Provinz voran zu bringen.
      Und das Skillcap wird nicht geändert, Sichelmond besteht so seid langer Zeit.

      MfG. Yachter / Dennis
      Liebe Mitspieler,

      zunächst möchte ich euch danken für eure vielen Anregungen und Überlegungen. Auf der Versammlung ist es immer schwer alles mit einzubringen, da das RP ja auch seine, vor allem zeitlichen, Grenzen hat. (Wir werden eure Überlegungen ins RP mit einbringen, indem wir so tun, als würden wir diese Ideen als Briefe von euch Siedlern bekommen. Allerdings nur von den Ideen her, da manche Chars sowas nie schreiben würden.)

      Um zu verstehen, wie die 4 Gold bei der Rechnung zustande kamen, möchte ich euch sagen, dass es zu Anfang hieß, dass man am Ende der Umstellung der Handelsliste 4 Gold rausbekommen sollte. Dies hat sich jetzt doch geändert. Es war keinesfalls planloses herumraten.

      Wie Yachter schon sagte, ist Wenzels Beitrag vom Anfang als Gerüst zu verstehen. Wir sind die ganze Zeit dabei an dem Konzept zu feilen.
      So haben wir beispielsweise auch beschlossen die Bergfriede lieber als höhere Einmalzahlung abzuzahlen, die mit einer Ständehierarchie einhergeht, um es dem mittelalterlichen Setting anzupassen, den Anreiz gibt, sich eine höhere Stellung zu erspielen und damit kein x-beliebiger Bauer plötzlich eine riesige Festung besitzt.
      Genaue Festsetzung der Gelder und welcher Stand welchen Bergfried bauen darf, folgt noch.

      Um zu verstehen, was wir versuchen alles zu berücksichtigen, hier eine kleine Auflistung:
      Es ist alles IT und OT abzuwägen,
      für kleine und große claims,
      mit wenig und vielen Spielern,
      Leute, die wenig da sind und Leute, die viel da sind,
      Leute, die sich viel beteiligen um Geld zu verdienen und Leute, die nicht am Geld verdienen interessiert sind,
      den Umlauf des Geldes, dass es nicht zu viel und nicht zu wenig gibt,
      das RP untereinander zu fördern
      und das alles in unterschiedlichen Variationen.

      Falls euer Konzept eures Claims gänzlich von unserem abweicht, könnt ihr uns auch ansprechen im RP und wir werden sehen, wie wir das Regeln.

      Und um es mal drastisch zu sagen:
      Fürchtet euch nicht, wir werden schon keinen vor die Hunde gehen lassen ;)

      Mit den besten Wünschen
      Saphira
      Man sollte in dem Fall seinen Herrscher sprechen. Dann wird es entsprechend gehandhabt.

      Dorfmitglieder, die geflüchtet sind, kann man zum Beispiel aus dem Claim nehmen. Wenn sie wieder mitspielen wollen, kann man sie ja wieder einladen. Entsprechende Gebäude, die sie nur benutzten kann man abreißen, wenn man möchte.

      Wenn man durch einen Urlaub die Gebühren nicht aufbringen kann, wird die Zeit einfach mit einberechnet, in der man nicht da war und man zahlt dann in dem Halbjahr entsprechend weniger.

      Und wenn man nur so, die Gebühren nicht aufbringen kann, macht man eben ein paar Aufträge, je nachdem, wieviel man sich verschuldet.

      Bedenkt bitte auch, dass der Markt nicht die einizige Einnahmequelle sein soll. Man kann damit alles an Kosten abdecken, aber alles was der Gemeinheit zu Gute kommt, wird natürlich auch noch zusätzlich vergünstigt und womöglich auch die ein oder andere Aktion von den GMs auf der Insel.
      Ich finde es schade das man große Claims bestraft und somit die Vorraussetzung schafft doch lieber alleine oder in kleinen Gruppen zu spielen. Allein der Gewinn was bleibt am ende übring nach abzug der Steuern zeigt das schon. Ich glaube ich wiederhole mich aber 30 Claims haben wir schon wenn nun dann doch jeder alleine spielt wird die Insel von Siedlungen überflutet.
      Wenn ich das jetzt mal auf den einzelnen Spieler runterrechne und den auch noch bezahlen müsste für seine Arbeit und seine hergestellten waren, dann wäre nicht soviel Geld da wie bei kleineren Siedlungen oder sehe ich das falsch? ( 360 Silber / 10 Spieler = 36 Silber während || 680 Silber / 3 Spieler = 226,5 Silber bei einem Maximal Wert) hier zeigt sich dann das Arbeitskrafteinkommen in kleinen Claims ist 6fach höher. Oder sehe ich das falsch???

      PS: Wie sieht es mit den Außenposten aus? Dürfen die gebaut werden wenn ja wohin wenn kaum Platz ist bei der Anzahl an Siedlungen die ja Wahrscheinlich nur mehr werden.
      Viele Grüße
      Hiroschi Katzumoto