Lizenzen, Steuern und so weiter

      Hiroschi, da hast du recht. Im Moment sind wir dabei dies so anzugleichen, dass kleine wie große Gruppen auf in etwa das gleiche Endergebnis kommen bei den Erträgen beim Markt.
      Wie Yachter schon geschrieben hat, dürfen größere Gruppen, ab 6 Spielern, 1 1/2 Karren nun bringen.
      Nur dass die großen Gruppen, dann den Vorteil haben, alles schneller zu erarbeiten, aber es soll ja auch einen Vorteil bringen in größeren Gruppen zu spielen.

      Klar, kann man dann am Ende einen Zweitchar in den Claim aufnehmen, um die Grenze zwischen den beiden Kategorien 1 Wagen und 1 1/2 Wagen zu ändern und sich somit einen Vorteil bauen, allerdings muss man natürlich auch noch mehr arbeiten dafür.

      Ganz fair wäre natürlich, dass pro Person eine entsprechende Menge abgegeben werden kann, aber wir wollen Jakob, dem Händler, nicht noch mehr Arbeit aufhalsen.
      Möglich wäre dann natürlich noch, dass eine freiwillige Person vorher das Gewicht überprüft, bevor man bei Jakob dran kommt. (Hier kann man dann natürlich auch die Menge direkt danach fälschen, indem man Sachen im Inventar hat und sie nachträglich rein legt.)

      :) Also ein perfektes System wird es im Spiel nicht geben, aber wir versuchen es einigermaßen fair zu machen.
      (ich gehe jetzt von meinem Claim aus das sind 3 Personen)
      Pro Kopf 20 Silber gehen davon 60 Silber an Steuern verloren pro Jahr.
      Dann kommen die Lizensgebäude.
      das wären 1 Schmiede, 2 Essen, Apotheke und ne Küche das sind 1,4 Gold pro Jahr.
      Wenn ich all das zusammen rechne komme ich auf 2 Gold für meine ganze Siedlung pro Jahr!
      So bleiben mir 4,4 - 6,8 Gold über.

      (10 Mann Claim)
      Steuern 2 Gold pro Jahr.
      Lizensgebäude sagen wir bauen sie alles bis auf die Bergfriede.
      Das heißt Schmiede, 4 Essen, Schule, Apotheke, Schreinerei, Mühle, Belagerungswerkstatt, Küche.
      Lizenssteuer 3,2 Gold pro Jahr.
      Zusammen wären das 5,2 Goldmünzen pro Jahr.
      Das was vom Markt über bleibt, sind es 1,2 - 3,6 Gold.


      Finde das Thema insgesamt ja gut aber weshalb ein größerer Claim am ende weniger übrig haben sollte als ein kleiner ist mir etwas Schleierhaft. Immerhin wären doch größere Claim diejenigen die im RP kleiner Unterstützen könnten und auch eigenes Rp mit dem Geld starten könnten.
      hab noch eine Tube Senf gefunden ....


      Es wurde angekündigt das diesmal die Herrscher selber über Ihre Steuern und Lizenzen bestimmen dürfen....Warum macht ihr es dann nicht?

      Nordwesten führt eine Kopfsteuer ein , Nordosten eine Claimsteuer , Südwesten macht eine Gebäudesteuer und der Südosten macht RP mit Yachter ;)

      Muss es einheitlich sein? Nein

      Müssen sich Herrscher abstimmen? Nein

      Sollen die Leute sauer sein wenn der andere Herrscher besser für sie ist ? Ja dann kommt endlich mal bewegung ins Spiel

      Gruß Kenny
      Das finde ich eine sehr gute Idee und somit können die Siedlungen auch entscheiden zu welcher Region oder welchem Jarl sie dienen wollen und die Grenzen sind nicht fest man muss seine Leute bei Laune halten und die Jarls/Großjarls haben RP lich etwas zu tun.
      Ja ich denke diese Ideen müssen sich noch entwickeln. Aber es stimmt das jeder Herrscher selber etwas auf die beine Stellen sollte.
      Viele Grüße
      Hiroschi Katzumoto
      ich habe viele interessante denkansätze und aber auch einige zweifel an manchen situationen gelesen und mir die besten dinge für ein eigenes konzept rausgepickt, angepasst oder völlig anders gestaltet:

      1. claimgröße:
      stufe 1 gilt als arm. somit ist er nahezu steuerbefreiht, darf aber keine lizenzgebäude oder luxusgebäude bauen. es wird legiglich eine kopfsteuer von 1 silber pro halbjahr erhoben, damit man diese siedlung in irgendwelchen erhebungen und statistiken aufführen kann.

      stufe 2 gilt als arbeitender, wohlständiger, freier bürger. bei ihnen und ihren mitbewohnern wird eine adequate kopfsteuer erhoben. ihm erlaubt sind eine freie esse oder mühle sowie dem passenden beruflichen lizensgebäude (schmiede, schreinerei, küche, apotheke oder belagerungswaffenwerkstatt). jedes weitere lizenzgebäude wäre luxus und darf herzlich besteuert werden. allerdings wird ab der 3. person, der 5., der 7. und der 9. person jeweils ein weiteres lizenzgebäude steuerfrei gewährt. in einer großen siedlung sind halt auch genug leute, die sich auch auf diese berufe spezialisieren. für luxusgebäude, wie bergfriede und burgmauern werden saftige stetige steuern erhoben.

      stufe 3 ist für adlige mit einer mindesteinwohnerzahl von 4 leuten. hier wird (zumindest für den claimleader) eine höhere kopfsteuer erhoben. dafür darf er sich alle lizenzgebäude steuerfrei stellen und zahlt für luxusgebäude, wie bergfriede und burgmauern nur noch eine geringe steuer oder nur ne einmalige zahlung beim aufbau.

      stufe 4 ist nur für hohe adlige mit einer mindesteinwohnerzahl von 7. die kopfsteuer hier ist am höchsten. da dieser wohl keine abgaben mehr zu leisten hat, ist er verpflichtet, seine steuern durch arbeitsaufträge usw wieder unter das gemeine volk zu bringen.

      2. einwohnerzahl:
      einige spielen gern allein, andere rotten sich zusammen. um allen gerecht zu werden, habe ich, wie oben schon erwähnt, die anzahl der lizenzgebäude bzw berufsgebäude davon abhängig gemacht. alle 2 spieler in der siedlung gibt es ein weiteres steuerfreies berufsgebäude. (ich würde mich auch breitschlagen lassen und für jeden weiteren mitspieler eins freischalten lassen...)

      3. Lizenzgebäude/berufsgebäude:
      das sind dies schmiede, die schreinerei, die küche, die apotheke und die belagerungswaffenwerkstatt. mittlerweile sind schon die baukosten durch die regio-sachen ziemlich hoch, sodass automatisch nicht jeder claim alle bauen wird. die mühle mahlt nur weizen zu mehl, daher würde ich sie einer esse gleichsetzen. und eine schule dient von sich aus schon der allgemeinheit und sollte garnicht besteuert werden. zumal sie nicht unbedingt auf einen claim gehört...(meine zb steht etwas südlich im tal und ist somit für jeden zugänglich)

      4. Luxusgebäude:
      das sind die bergfriede...ich würde auch die burgmauern und evt die ganz großen wohnhäuser dazuzählen. hier würde ich , ähnlich einer damaligen lizenz, zum bau einen gewissen betrag verlangen und diesen in form von arbeitsaufträgen unters volk bringen. als beispiel... pro mauerstück burgmauer 50 silber, welche dann fürs granit kloppen und schleifen und das herantragen anderer materialien als arbeitsaufträge für das volk verwendet werden. (die 50 silber ist nicht fix^^)

      das wäre so mein grobes konzept, welches ich gerne ab dem 1 januar (ingame) zumindest in meiner gegend durchsetzen möchte. die höhe der beträge habe ich absichtlich nicht genannt, da diese wirklich erst an die einkunftsmöglichkeiten angepasst werden müssen.

      gez lucien tab'ar
      Das Konzept ist eine Überlegung wert.

      Natürlich will jeder so wenig wie möglich zahlen und man hat im ersten Moment den Eindruck, das Konzept ist voll auf den eigenen Claim von Lucien zugeschnitten. Beim zweiten Lesen überlegt man dann aber genauer. Es lässt sich sowohl von einem kleinen, wie auch einem größeren Claim verstehen.

      Ich bin jedoch der Meinung, das die Kopfsteuer eines Claims mit vielen Spielern an die Gebühren der Lizenz Gebäude angepasst sein muss. Sprich für 2 weitere Spieler im Claim bezahlt man genauso viel Kopfsteuer, wie das "damit baubare "Bonus" - Gebäude Lizenz Steuer kosten würde, denn wenn wir dies nicht beachten, werden viele Geister Accounts geschaffen, um eben mit größerer Spieler Anzahl im Claim alle gewünschten Bauprojekte umzusetzen und gleichzeitig steuerlich begünstigt zu sein.